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propäd e.V. ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Seine Mitglieder sind sowohl Studierende der Diplompädagogik, des Bachelor und des Masterstudiengangs sowie auch AbsolventInnen dieser Fächer. Alle Mitglieder entrichten Beiträge. um den Verein bei seiner Arbeit zu unterstützen. Erwerbstätige AbsolventInnen entrichten 30 €, StudentInnen sowie erwerbslose AbsolventInnen entrichten 12 € Jahresbeitrag. Die Mitgliedschaft ermöglicht unter anderem die vollständige Nutzung der Funktionen dieser Homepage (unter anderem den Stellenmarkt) sie ermöglicht den verbilligten Besuch von Fortbildungsveranstaltungen und gestattet passives sowie aktives Wahlrecht innerhalb der Vereinsgremien. Propäd e.V. nimmt gerne neue Mitglieder auf. Jetzt Mitgliedschaftsantrag stellen!
Vereinsgremien
Propäd e.V. verfügt über eine Vorstandschaft, einen Schriftführer sowie eine Kassenwärtin. Dr. Dieter Heim ist Ehrenvorsitzender des Vereins.
An die Vorstandschaft ist der Arbeitskreis Vereinsentwicklung angegliedert, der zentraler Schnittpunkt für die verschiedenen Arbeitskreise ist. Der Arbeitskreis Vereinsentwicklung wird von einer Projektkoordinatorin moderiert, welche zugleich für die Mitgliederverwaltung zuständig ist. Die Vorstandschaft wird ebenso wie Schriftführer und Kassenwart alle zwei Jahren von den Mitgliedern gewählt. Die Projektkoordinatorin ist ein angestelltes Mitglied. Die Mitarbeit in den Arbeitskreisen ist Mitgliedern vorbehalten, diese müssen jedoch nicht gewählt werden. Vielmehr sind alle Mitglieder aufgerufen, sich in den Arbeitskreisen nach eigenen Möglichkeiten einzubringen. Innerhalb des Vereins existieren folgende Arbeitsgruppen: Vereinsentwicklung, Öffenlichkeitsarbeit und Homepageredaktion. Zusammen mit der Fachschaft der Fakultät Humanwissenschaften existiert eine Arbeitsgruppe AbsolventInnenfeier, der die Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen organisiert. Mithilfe der verschiedenen Arbeitskreise fördern der Verein und seine Gremien die Ziele des Vereins.
Die Ziele des propäd e.V. lauten:
Förderung des Theorie-Praxis-Bezugs Professionalisierung Kompetenzbildung Identitätsstiftung Vernetzung
Die Ziele bedingen sich gegenseitig. Die Vernetzung ermöglicht eine Zusammenarbeit über einzelne Arbeitsfelder hinweg. Diese Zusammenarbeit zeigt unterschiedliche Kompetenzen, die sich gegenseitig befruchten, aber auch eine gemeinsame Identität als PädagogIn schaffen können. Dass diese Unterschiede nicht entzweien, sondern vereinen, ist wichtig für eine Professionalisierung, die für alle Arbeitsfelder geltende Leitlinien formulieren will. Sofern Kompetenzen miteinander wirken, ist auch eine Förderung des Theorie-Praxis-Bezuges möglich. Eine Schärfung des Berufsbildes Pädagoge/Pädagogin und eine Stärkung seines akademischen Hintergrundes soll so ermöglicht werden. |